Diabetes, Nephrologie und Adipositas

Diabetes, Nephrologie und Adipositas

Da sich Diabetes, Nierenerkrankungen und Adipositas häufig überschneiden, haben wir ein Schwerpunktzentrum aufgebaut, in dem wir Therapien zur Behandlung dieser Erkrankungen bündeln.

Das Schwerpunktzentrum: Diabetes, Nephrologie, Adipositas

Wir haben in unserer Klinik ein spezielles Schwerpunktzentrum für Diabetes, Nephrologie und Adipositas aufgebaut. Dies hat den Hintergrund, dass die Krankheiten Diabetes, Nierenerkrankungen und Adipositas sich häufig „überschneiden“ und sich zum Teil gegenseitig bedingen:

  • Über 90 % aller Diabetiker sind übergewichtig oder adipös.
  • In bis zu 70% der Fälle sind Diabetes und Hochdruck Ursache für die Dialyse.
  • Übergewicht ist ein enormer Risikofaktor für Diabetes und  Niereninsuffizienz.
  • Bei Gewichtsreduktion wird der Diabetes besser, bei Zunahme schlechter.
  • Die diabetische Nierenerkrankung ist eine der schwersten Komplikationen des Diabetes.
  • Diabetes, Adipositas und Nierenerkrankungen stellen ein hohes Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen dar.
  • Nierenerkrankungen verlaufen bei Adipositas deutlich ungünstiger und schneller.
  • Das Risiko einer Nierenschädigung ist bei Adipositas verdoppelt.

Aus diesem Grund bündeln wir Therapien!

Was bietet die MEDICLIN Staufenburg Klinik?

  • Ein von der DDG anerkanntes und zertifiziertes Diabetologikum
  • Das  größte Nachsorgezentrum bei chronischen Nierenkrankheiten und Nierentransplantation im Südwesten
  • Eine spezialisierte Stoffwechselabteilung zur Gewichtsabnahme
  • Ein Kompetenzzentrum für Reha im Bereich Nephrologie und Bluthochdruck

Was wir behandeln

Für wen ist die stationäre Reha im Schwerpunktzentrum geeignet?

  • Patienten, die Schwierigkeiten haben, ihren  Blutzucker oder ihr Gewicht  „in den Griff“ zu bekommen, deren Insulinbedarf steigt oder bei denen bereits Komplikationen des Diabetes erkennbar sind.
  • Patienten, die trotz intensiver ambulanter Therapie Schwierigkeiten haben, ihre Gewohnheiten zu ändern.
  • Patienten mit fortschreitender chronischer Niereninsuffizienz und Abnahme der Nierenfunktion
  • Patienten mit krankheitsbedingten beruflichen Problemen oder Gefährdung der Erwerbsfähigkeit

Wir behandeln Patienten mit diesen Erkrankungen

  • Adipositas bis 250 kg
  • Bauchfelldialyse
  • CAPD (chronic ambulatory peritoneal dialysis)
  • chronische Nierenerkrankungen
  • chronische Niereninsuffizienz
  • Diabetes mellitus Typ 1
  • Diabetes mellitus Typ 2
  • Diabetes mit Folgeerkrankungen
  • Diabetes und Adipositas
  • Diabetische Nephropathie
  • Diabetische Nervenschädigung
  • Diabetische Netzhautschädigung
  • Diabetische Neuropathie
  • Diabetische Nierenerkrankung
  • Diabetische Retinopathie
  • Diabetisches Fußsyndrom
  • Entzündungen des Nierengewebes
  • Glomerulonephritis
  • Hämodialysepatienten
  • Hämolytisch-urämisches Syndrom
  • Insulinpflichtiger Diabetes mellitus
  • interstitielle Nephritis
  • interstitielle Nephritis
  • Lebendnierenspende
  • Lebendspendentransplantation
  • MODY (Maturity Onset Diabetes of the Young) - vererbbare Sonderformen des Diabetes mit typischen Krankheitsbeginn im Jugendalter
  • Morbus Addison
  • Morbus Cushing
  • Nachsorge bei Niereninsuffizienz nach Nierentransplantation
  • nierenbedingte Blutarmut
  • Nierenentzündung
  • Niereninsuffizienz bei Bluthochdruck
  • Niereninsuffizienz bei Nierentumorerkrankungen oder -resektion
  • Nierentransplantation
  • Pankreas-Nieren-Transplantation
  • pankreopriver Diabetes mellitus (nach Entfernung der Bauchspeicheldrüse)
  • Phäochromozytom
  • renale Anämie
  • Retransplantation
  • Totspendentransplantation
  • Vorbereitung auf Nierentransplantation
  • Zystennierenkrankheit

Wie wir Sie behandeln

Wir behandeln Sie nach dem Prinzip „Hilfe zur Selbsthilfe“. Das bedeutet, ein hochqualifiziertes Team von Fachärzten, Psychologen, Diät- und Ernährungs-, Sport- und Physiotherapeuten sowie Pflegepersonal erarbeitet gemeinsam mit Ihnen ein individuelles Therapiekonzept. Die Behandlungsschwerpunkte werden kombiniert, dabei berücksichtigen wir Ihre Haupterkrankung, Begleiterkrankungen, Risikofaktoren und weitere spezifische Probleme.

Wir bündeln Ihre Therapie, dies beinhaltet die fachmedizinische Behandlung der Krankheit, Psycho- und Physiotherapie sowie die Anleitung zum Umgang mit der Krankheit im Alltag und in beruflich-sozialen Bereichen.

Uns ist der langfristige Nutzen der Reha wichtig, deshalb erhalten Sie von uns auch Informationen für die Zeit nach der Rehabilitation.

Unsere Therapieziele

  • Erhalt und Wiederherstellung der Lebensqualität
  • Symptomfreiheit oder Symptomlinderung
  • Vermeidung von Folgekrankheiten
  • Erhalt der Nierenfunktion
  • Erfolgreiche Gewichtsabnahme
  • Psychische Stabilisierung
  • Erhalt der Erwerbstätigkeit, Verbleib im Beruf
  • Bleiben im eigenen Heim

Leben mit Diabetes - die individuell richtige Strategie

Über sieben Millionen Menschen leiden in Deutschland an Diabetes mellitus Typ 1 oder Typ 2. In der Reha erhalten Patienten eine optimale Einstellung des Stoffwechsels und lernen, wie sie Folgeerkrankungen vorbeugen können.

Für welche Patienten ist das Diabetes-Reha-Konzept gedacht?

Patienten mit Diabetes Typ 2

Die häufigere Form des Diabetes ist Diabetes Typ 2, oft begleitet von Folgeerkrankungen. Eine Rehabilitation optimiert u.a. die medikamentöse Behandlung.

Bei Diabetes Typ 2 lässt sowohl die blutzuckersenkende Insulinwirkung, als auch im Verlauf der Erkrankung die Produktion der körpereigenen Insulinproduktion nach. Der Blutzucker steigt an und macht eine Therapie mit Medikamenten oder Insulin erforderlich. Durch eine Gewichtsabnahme spricht der Körper wieder besser auf Insulin an, so kann die Dosis reduziert werden und das Abnehmen fällt leichter.

Patienten mit Diabetes Typ 1

Der Ausfall der körpereigenen Insulinproduktion stellt hohe Anforderungen an das Selbstmanagement der Insulintherapie.

Eine Reha ist angezeigt, wenn Probleme wie stark schwankende Blutzuckerwerte, häufige Unterzuckerungen oder Ängste die Behandlung erschweren. Auch die Erstdiagnose ist ein dramatischer Einschnitt ins Leben, bei dessen Bewältigung eine Reha helfen kann.

Patienten mit Diabetes-Folgeerkrankungen

Nur auf den Zucker zu achten genügt nicht. Wir helfen bei der Gewichtsabnahme, achten auf die Nieren oder behandeln Komplikationen wie Nervenschmerzen und den diabetischen Fuß. Nur so wird ein nachhaltiger Erfolg erzielt.

Therapieschwerpunkte bei Diabetes Typ 1 und Typ 2

  • Individueller Therapieplan unter Berücksichtigung Ihrer Ziele und Wünsche als Patient
  • Stoffwechseleinstellung mit allen Therapieverfahren: Ernährung, Medikamente, Insulintherapie einschließlich Pumpen
  • Optimierung der Diabetestherapie: Beginn einer Therapie oder Absetzen der Insulintherapie
  • Diabetikerschulung und Training bei Diabetes Typ 1 und Typ 2
  • Kombinierte Gewichtsreduktion und Diabetesbehandlung, Verbesserung der Insulinwirkung
  • Reha für diabetisch Nierenerkrankte
  • Behandlung von Diabetes-Folgeerkrankungen: Diabetischer Fuß, Polyneuropathie, Herz-Kreislauferkrankungen
  • Diätberatung inklusive Termine in der Lehrküche
  • Diabetesberatung: Einzel- und Gruppenberatung, Beratung von Angehörigen
  • Bewegungstherapie inkl. Krafttraining und Wassergymnastik
  • Berufliche Rehabilitation bei Diabetes
  • Verschiedene Therapieverfahren zur Verbesserung bei Polyneuropathie

Therapie bei Diabetes

Unser hochqualifiziertes Diabetesteam kümmert sich um alle Aspekte Ihrer Erkrankung. Neben der fachdiabetologischen Behandlung und Betreuung durch Diabetesberater und Diabetologen sammeln Sie bei uns  praktische Erfahrungen zur Ernährung und Bewegung bei Diabetes Auch Ihren beruflichen Hintergrund und Alltag haben wir bei der Behandlung im Blick. Patienten mit Typ-1-Diabetes können sich in geschlossenen Gruppen mit anderen Betroffenen austauschen. Außerdem schulen und beraten wir Sie im Umgang mit Pumpentherapie und CGM- oder FGM-Systemen.  

Bei Patienten mit Typ-2-Diabetes behandeln wir alle Aspekte des Metabolischen Syndroms mit, um das Risiko für Herzinfarkt und Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu senken. Außerdem behandeln wir auch Patienten mit Diabetischem Fußsyndrom: Das beinhaltet sowohl die Wundbehandlung als auch Therapien, bei denen die betroffene Extremität entlastet wird. Begleiterkrankungen behandeln wir in enger Zusammenarbeit mit den entsprechenden Fachärzten in unserer Klinik.

Diagnostik bei Diabetes

  • Herz & Gefäße: Ruhe-EKG, Belastungs-EKG, Echokardiographie, Dopplersonographie, Prüfung der respiratorischen Herzfrequenzvariation als Hinweis auf eine mögliche autonome Neuropathie
  • Stoffwechsel: Tag-und Nachtprofil des Blut-und Urinzuckers, HbA1c-Langzeitblutzucker, Glukosebelastungstests, evtl. C-Peptid-Bestimmung („Insulin-Reserve“), wahlweise Fruktosaminbestimmung
  • Nierenuntersuchung: Mikroalbuminurie-Test als Hinweis auf eine beginnende Nierenschädigung, bei Verdacht auf neurogene Blasenstörung, Restharnbestimmung
  • Nervensystem: Prüfung der Eigenreflexe und speziell des Vibrationsempfindens sowie der Temperatursensibilität
  • Diabetischer Fuß: Dokumentation des klinischen Befundes, diabetische Fußpflege, evtl. Pedographie (Druckprofil der Fußsohle), Messung der Fußdurchblutung, evtl. Röntgenuntersuchung, lokale Wundbehandlung, evtl. antibiotische Therapie
  • Potenzstörungen: Beratung, Diagnostik, Therapie
  • Ernährungsanamnese: Aufdecken von Fehlern in der Ernährung Zuhause oder am Arbeitsplatz, daraus resultierend individuelle Verbesserungsschritte
  • Psyche: Erkennen von Verhaltens- und Verarbeitungsmustern, Analyse der Krankheitsbewältigung, Wahrnehmung psycho-physischer Zusammenhänge

Niereninsuffizienz und Nierenversagen – rundum kompetent behandelt

Mindestens zwei Millionen Menschen in Deutschland leiden an einer chronischen Niereninsuffizienz. Etwa 80.000 Patienten in Deutschland müssen zur Dialyse. Auslöser für eine chronische Niereninsuffizienz können zum Beispiel eine Nierenerkrankung, heutzutage aber zumeist der Diabetes oder Bluthochdruck sein.

Bei chronischer Niereninsuffizienz besteht die Gefahr, dass sich die Schwäche mit der Zeit verselbstständigt und die Nierenfunktion kontinuierlich schlechter wird, bis hin zum Nierenversagen. Über die Jahre kann so die Dialyse notwendig werden.

Häufige Begleiter von Nierenerkrankungen sind Diabetes, Übergewicht und Bluthochdruck. In unserer Fachklinik für Nephrologie therapieren wir deshalb sowohl die Niere als auch die Begleiterkrankungen. Durch eine verbesserte Einstellung des Blutdrucks, des Blutzuckers und Gewichtsreduktion kann der Prozess des drohenden Nierenversagens gestoppt oder verlangsamt werden. Das ist unser Ziel.

Für wen ist das Nephrologie-Reha-Konzept gedacht?

  • Nieren- und Hochdruckkranke mit Einschränkung der Nierenfunktion
  • Patienten mit Bauchfelldialyse und Hämodialyse
  • Patienten nach Nierentransplantation und Lebendspender

Therapieschwerpunkte bei Niereninsuffizienz und Nierenversagen

  • Verzögerung der fortschreitenden chronischen Niereninsuffizienz
  • Nachsorge/Heilverfahren bei eigenständigen Nierenerkrankungen (z.B. Zystennierenerkrankungen, Glomerulonephritis, Vaskulitiden, interstitelle Nephritis etc.)
  • Niere und Diabetes: kombinierte Reha
  • Bluthochdruckeinstellung
  • Nachsorge nach Nierentransplantation und Nierenspende
  • Rehabilitation von Hämodialysepatienten
  • CAPD-Behandlungen in der Klinik
  • Zustand nach akutem Nierenversagen/Intensivstation
  • Entzündliche und erbliche Nierenerkrankungen
  • Psychologische Unterstützung bei seelischen Belastungen
  • Unterstützung bei Erhalt der Erwerbsfähigkeit

Diagnostik bei Nierenerkrankungen

  • Labor: Nierenwerte im Blut und im Urin (Kreatinin, Harnstoff, Harnsäure), Urin (Leukozyten, Blut, Eiweiß), Eiweiß im 24-Stunden-Urin, Mineralhaushalt im Blut (Natrium, Kalium, Magnesium, Phospat, Eisen), komplettes Diabeteslabor, Cholesterinmessung (Gesamt-, LDL-, HDL-Cholesterin), Medikamentenspiegel (Immunsuppressiva nach Nierentransplantation)
  • Ultraschall: Doppler- und Duplexverfahren für Niere, Nierenarterien und Shunt, Arterien und periphere Venen, Sonographie des gesamten Abdomen und der Schilddrüse
  • Herz-Kreislauf: Ruhe-EKG, Belastungs-EKG, Echokardiographie, Dopplersonographie, Prüfung kardiale autonome Neuropathie, 4 Messstationen zur Blutdruckmessung, Langzeit-Blutdruckmessung
  • Lungenfunktionsuntersuchung mittels Spirometrie
  • Röntgen
  • Weiterführende Diagnostik führen wir in Zusammenarbeit mit dem Nephrologischen Zentrum am Klinikum Offenburg durch.

Adipositas-Therapie: Gewicht reduzieren, Gesundheit gewinnen

Übergewicht und Adipositas wirken sich nicht nur auf Diabetes und Nierenerkrankungen negativ aus. Auch spätere Gelenkprobleme, seelische Beeinträchtigungen wie Depressionen und Essstörungen sind häufige Begleiterscheinungen. Die Lebensqualität bei Adipositas ist eingeschränkt, Probleme in Beruf und gesellschaftlichem Leben können auftreten.

Unser Fokus liegt daher nicht nur auf den organischen Beschwerden bei Adipositas, sondern auch auf der psychischen Komponente. Die Therapie beginnt schon vor der Reha mit der Erfassung Ihrer Gewohnheiten. Darauf bauen wir ein personalisiertes Adipositas-Therapieprogramm auf.

Wir geben Ihnen wichtige Orientierung, wie Sie dauerhaft Ihr Verhalten sinnvoll steuern können. Unser Ziel ist es, Sie zu motivieren Ihr Leben leichter und auf Dauer gesünder zu gestalten. Auch nach der Reha bieten wir weitere Betreuung an.

Für wen ist die Adipositas-Reha geeignet?

  • Patienten ab einem BMI von über 30
  • Patienten ab einem BMI zwischen 25 und 30, wenn zusätzliche Risikofaktoren oder bereits Erkrankungen vorliegen.
  • Patienten in Vorbereitung oder nach einer bariatrischen Operation (Magenverkleinerung o.ä.) oder auch im Heilverfahren
  • Patienten, die mindestens zimmermobil sind bis 250 kg (wir halten die Ausstattung entsprechend vor)
  • Patienten mit Begleiterkrankungen wie
    • Diabetes mellitus
    • Diabetische Begleiterkrankungen
    • Nierenerkrankungen
    • Orthopädische Begleiterkrankungen
    • Koronare Herzkrankheit, Bluthochdruck

Therapieschwerpunkte

  • Gesundheits- und kalorienorientierte Ernährungsumstellung
  • Verhaltenstherapeutisch orientierte Gruppen zur Gewichtsreduktion (GRIP)
  • Kraft- und Muskeltraining, Bewegungstherapie, Wassergymnastik, Sitz-Crosstrainer u.v.a.
  • Verminderung des Übergewichts zur Behandlung von Diabetes mellitus, Nierenschädigung oder Bluthochdruck
  • Abnehmen unter medizinischer Aufsicht mit kalorischer Reduktionskost
  • Behandlung orthopädischer Beschwerden
  • Ausführliche Ernährungsberatung, Lehrküche und Lehrbuffet
  • Psychologische Unterstützung bei seelischer Belastung
  • Maßnahmen zum Erhalt der Erwerbsfähigkeit

Diagnostik bei Adipositas

  • Herz & Gefäße: Ruhe-EKG, Belastungs-EKG, Echokardiographie, Dopplersonographie, Langzeit-EKG, Langzeit-Blutdruckmessung
  • Bioimpedanzmessung der Körperzusammensetzung
  • Lungenfunktionsuntersuchung mittels Spirometrie
  • Umfangreiche Labordiagnostik, bei Bedarf auch endokrinologische Funktionsdiagnostik
  • Ultraschall der Bauchorgane, Schilddrüse
  • Psyche: Erkennen von Verhaltens- und Verarbeitungsmustern, Analyse der Krankheitsbewältigung, Wahrnehmung psycho-physischer Zusammenhänge

Wir sind ein zertifiziertes Diabetes Zentrum (Diabetologikum DDG)

Wir behandeln Diabetes kompetent und auf höchstem Niveau. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft DDG zertifiziert Diabetes-Einrichtungen. Wir sind als Diabetologikum DDG mit diabetesspezifischem Qualitätsmanagement  für die Behandlung von Patienten mit Diabetes Typ 1 und Typ 2 anerkannt, der höchsten Stufe dieser Qualifizierung. Die MEDICLIN Staufenburg Klinik war die erste Reha-Klinik, die diese Zertifizierungsstufe erreicht hat und ist bundesweit eine von nur zwei Reha-Kliniken mit dieser Zertifizierung.

Mit dieser Anerkennung bestätigt und die DDG, dass wir die höchsten Ansprüche an personelle, fachliche und räumliche Ausstattung sowie Behandlungsqualität erfüllen.

Weitere Informationen zum Download

Wer Sie behandelt

Prof. Dr. med. Jürgen Wagner

Prof. Dr. med. Jürgen Wagner

Chefarzt Innere Medizin

Dr. med. Thomas Jörg Helling

Dr. med. Thomas Jörg Helling

Leitender Oberarzt Innere Medizin

Dr. med. Felix Günther

Dr. med. Felix Günther

Oberarzt Innere Medizin

Dr. phil. Vera Clavairoly

Dr. phil. Vera Clavairoly

Abteilungsleitung Psychologie

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Susanne Moser

Susanne Moser

Leitung Aufnahme

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